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31.10.2013, 08:33 Uhr

Bahnhofssteg II

Antrag von Siegfried Keppler vom 30.10.2013

Bei den Aufzügen an dem neu gebauten Bahnhofssteg kommt es immer wieder zu technischen Störungen, und es sollte dringend die Ursache für den Ausfall festgestellt und für Abhilfe gesorgt werden.

Gerade die Aufzüge mit täglich ca. 800 Bewegungen sind stark frequentiert.

Bei Störungen können die Fußgänger auf die Treppenanlagen ausweichen. Anders verhält es sich bei Müttern und Vätern mit Kinderwaren, bei Behinderten und Personen mit Fahrrädern. Diese können die Treppenabgänge mit Kinderwagen und Fahrrädern nur unter schwersten Umständen benützen. Auch für diese Gruppe muss bei Störung der Aufzüge eine Lösung durch den Einbau von Rampen gefunden werden.

Natürlich sollten solche Störungen schnellstens beseitigt werden. Ich bitte zu prüfen, ob darüber hinaus eine Signalisierung der Störung möglich ist, damit die benutze erkennen können, dass der Aufzug auf der anderen Seite nicht benützt werden kann.

Dies z.B. auf einfache Art: Aufstellung eines Schildes mit der Aufschrift:
„Aufzug auf der anderen Seite kurzzeitig außer Betrieb“

Bei dieser Gelegenheit möchte ich noch die Reinigung ansprechen. Das angekündigte Reinigungskonzept zeigt bis heute keine spürbare Wirkung.

Die Aufzugskabinen, die davor befindlichen Gitterroste, die Aufzugsschächte innen und der Steg selbst gehören regelmäßig und sorgfältig gereinigt.

Der Bahnhofssteg ist ein hochwertiges Verkehrsbauwerk, und immer mehr Bürger bevorzugen als Fußgänger oder Radfahrer die kurze Verbindung zur Innen- oder zur Weststadt, was ja auch den Mobilitätsempfehlungen voll und ganz entspricht.

Ich verweise auf meine zahlreichen Anträge und bitte Sie, sich bei der Bah nochmals mit Nachdruck dafür einzusetzen, dass die direkten Zugänge von dem Bahnhofssteg zu den Bahnsteigen bald erstellt werden, damit endlich ein barrierefreier Zugang zu den Bahnsteigen entsteht.

Ich beantrage:

1. Eine entsprechende Signalisierung.
2. Sicherheit durch eine Ersatzlösung bei Ausfall der Aufzüge evtl. durch eine Rampe (Gleitschienen) im Treppenbereich.
3. Barrierefreie Erreichbarkeit aller Bahnsteige.



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