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25.01.2018, 16:23 Uhr
Lernen von Anderen
Zu Besuch in Ludwigsburg

Ulm und Ludwigsburg haben vieles gemeinsam:
Beide sind prosperierende Städte vergleichbarer Größe. Jeweils ausgestattet mit sehr guten Basketballmannschaften, die in der ersten Bundesliga spielen. Beide Städte verzeichnen steigenden Wohnbedarf. Hierfür hat Ludwigsburg ein neues Wohngebiet erschlossen, von dem wir Ulmer noch lernen können.

Der Wohnpark Hartenecker Höhe ist eines der attraktivsten und größten Neubaugebiete in Ludwigsburg. Er besticht unter anderem durch seinen alten Baumbestand, die geplanten großzügigen Grünflächen und den Blick ins Neckartal. Das Ortszentrum des Ludwigsburger Stadtteils Oßweil ist nur wenige Minuten vom Baugebiet entfernt. Zentral innerhalb des Wohnparks befindet sich ein Kinder- und Familienzentrum mit Betreuungsangeboten.

So oder ähnlich könnte künftig das Wohngebiet "Am Weinberg“ auf dem Ulmer Eselsberg aussehen. Auf dem ehemaligen militärisch genutzten Gelände wird derzeit ein Projekt mit 900 Wohneinheiten realisiert.
Die CDU-Stadträte um Oberbürgermeister Gunter Czisch wollten sich in Ludwigsburg einen Eindruck des vergleichbaren Wohngebiets machen. Vor Ort begrüßte sie der Ludwigsburger Oberbürgermeister Werner Spec, der von 1990 bis 1996 als Stadtkämmerer in Ulm tätig war..

Umfassend wurden sie von der Planung und Entwicklung des Gebiets Hartenecker Höhe informiert, das mit 800 Wohneinheiten und heute etwa 2.000 Einwohnern ein gelungenes Beispiel für eine umweltverträgliche Nutzung ist. Das Projekt ist städtebaulich vorbildlich angelegt, hat einen hohen Wohn- und Freizeitwert und lebt von seiner nachhaltigen Verknüpfung von Mensch und Natur. Eine verkehrsfreie zentrale Achse prägt den Wohnpark. Die Gebäude sind mit Tiefgaragen versehen, zusammen mit oberirdischen Parkplätzen sind in dem Gebiet etwa 1.200 Parkmöglichkeiten vorhanden.

Da in Ulm die Planungen zur Förderung des Basketball-Spitzensports im Rahmen des Orange-Campus mit Hallen, Wohnheim und anderen Einrichtungen in eine konkrete Phase eintreten, waren die Erfahrungen Ludwigsburgs mit dem Sportinternat ein weiteres wichtiges Informationsthema. Die pädagogische Leiterin des Sportinternats, Sandra Fuchs, erläuterte in Ludwigsburg Talente unterschiedlicher Sportarten gefördert werden. Die Nähe zum einem ansässigen Gymnasium mit Sportprofil sei dabei außerordentlich wichtig. Die meisten der Internatsschüler bleiben auch künftig ihrer gewählten Sportart treu.

„Wir konnten bei dem Besuch zahlreiche Erkenntnisse gewinnen, die für unsere Arbeit in Ulm wichtig sind.“ bilanzierte Stadtrat Dr. Bertram Holz, der die Informationsfahrt angeregt hatte.

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